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Montag, 01. März 2010, 17:04 Uhr
CAIN eV feiert heute seinen 7. Geburtstag und der 1. Vorstand, Ingrid Zindt, feiert gleichzeitig 10 Jahre Tierschutzarbeit. Zwischenzeitlich können wir sagen, dass wir in Deutschland gut etabliert sind uns von den Eintagsfliegen im Tierschutz deutlich abgesetzt haben und uns kein Stück weniger engagieren als am 1. Tag.
Es sind unglaubliche 1000 Tiere die wir in eine bessere Zukunft nach Deutschland vermitteln konnten.
Auf den Kanarischen Inseln gilt CAIN eV als Geheimtipp unter den ortsansässigen Tierschützern und alle Tierschützer möchten mit uns zusammen arbeiten. Unsere Kapazitäten an ehrenamtlichen Helfern sind leider sehr begrenzt, so dass wir nur mit einigen zusammen arbeiten können.
Auf die nächsten Jahre....wir sind sehr gespannt, wie sich CAIN eV noch weiter entwickeln wird.
Ihr CAIN-Team
Montag, 15. Februar 2010, 13:59 Uhr
Diese Information erreichte uns: offensichtlich kann es bei der Verabreichung von bestimmten Wurmmitteln in Verbindung mit einer entsprechenden Disposition des Hundes (MDR 1-Defekt) zu Krampfanfällen auch mit Todesfolge kommen.
Ihre Hündin hat es ohne Probleme vertragen. Sie ist aber auch MDR +/+ Der Rüde kam abends an, zitterte, fiel um und krampfte, war nicht mehr ansprechbar. In der Tierklinik wurde eine Blutwäsche durchgeführt und die TA dort fanden als Ursache der Krampfanfälle das Mittel im Blut. Lt. TA war das nun der vierte Fall in kürzester Zeit. Ein Hund war nicht mehr zu retten.
Die Firma Bayer hat kommentarlos die Kosten für die Tierklinik und sogar den MDR 1 Test des Hundes übernommen. Anm.: Das will was heißen !!
Bericht der Uni Gießen:
Bei den Hunderassen Collie, Australian Shepherd, Shetland Sheepdog, Weißer Schweizer Schäferhund, Bobtail, Wäller, Border Collie, Longhaired Whippet, Silken Windhound, MacNab, English Shepherd, Deutscher Schäferhund und Australian Cattle Dog ist ein Gendefekt weit verbreitet, der zu einem vermehrten Übertritt von Arzneistoffen in das zentrale Nervensystem führt. Bei der Anwendung von Arzneistoffen wie Ivermectin, Doramectin, Moxidectin und Loperamid kommt es zu Vergiftungen, die bereits zum Tod betroffener Hunde geführt haben. Da der dringende Verdacht besteht, dass dieser Gendefekt die sichere Anwendung einer Vielzahl weiterer Arzneistoffe einschränkt, ist eine vorbeugende Diagnose jedes einzelnen Hundes anzuraten. Dafür steht ein genetischer Test zur Verfügung, mit dem die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Geyer am Fachbereich Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen Hunde der oben genannten Rassen sowie im Verdachtsfall auch andere Hunderassen untersucht.
Freitag, 12. Februar 2010, 16:11 Uhr
Heute ist ein besonderer Tag, wir durften auf dieser Homepage um 10.39 Uhr unseren 1.000.000 Besucher begrüßen. Wir freuen uns, dass unsere Homepage so gut besucht ist und viele Menschen Anteil an den schlimmen Schicksalen unserer Tiere nehmen.
Ihr CAIN-Team
Mittwoch, 03. Februar 2010, 17:48 Uhr
Bitte besuchen Sie nachstehenden Link und tragen sich bitte in die Petition zur Abschaffung der Hundesteuer ein. Weitere wichtige Informationen sind auf dieser Website ebenfalls nachzulesen. Sehr interessant und informativ und wenn dann noch die Luxussteuer für den Hund gekippt werden kann...umso besser.
http://www.ig-hund.de
Mittwoch, 27. Januar 2010, 18:20 Uhr
Es ist erst eine kurze Zeit her, dass wir vom Tierheim SARA Infos zu Francine der gelähmten und inkontinenten französischen Bulldogge bekommen haben. Sie wäre eingeschläfert worden, wenn wir kein Zuhause für die Maus gefunden hätten. Das war eines der Fotos die wir bekamen:
Und jetzt Fotos aus dem neuen Zuhause, wo sie hervorragend versorgt wird und sogar Hoffnung besteht, dass Francine vielleicht wieder laufen kann, je nachdem wie die klinischen Untersuchungen ausgehen:
Francine wurde umgetauft in CLEO (Grinsekeks) und ist Lebensfreude pur. Wir danken der Familie für diese liebevolle Pflege und natürlich für die Aufnahme vom Grinsekeks. Was Besseres hätte Cleo nicht finden können.
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